|
||||||||||||||||||||
|
Darstellungsästhetik |
||||||||||||||||||||
|
In dem Seminar werden durch erfahrensorientierte Übungen, Spiele und Techniken
|
||||||||||||||||||||
|
|
Ganzheitlicher Ansatz:
Inneres Erleben und äußerer Ausdruck
werden als Einheit begriffen, die auch bei den
Übungen nicht aufgelöst werden soll. Zum
Beispiel wird "Körpersprache" nicht behandelt
wie eine Technik, die vom inneren Erleben
unabhängig "eingesetzt" werden kann (- in der
Art: Wenn ich mich in einer bestimmten Haltung auf
den Stuhl setze, wirke ich selbstsicher). Inneres
Erleben und äußerer Ausdruck werden
vielmehr als dynamisches Wechselspiel erlebbar
gemacht und Möglichkeiten, dieses Wechselspiel
zu beeinflussen, aufgezeigt. Auch die Kommunikation
mit einer Adressatengruppe wird als ein solches
Wechselspiel aufgefasst. Inhalte: Das Seminar
beschäftigt sich mit den Themen Methoden: In dem
Seminar werden vor allem Methoden, die im
Zusammenhang mit der Schauspielausbildung
entwickelt wurden, für die Adressatengruppe
nutzbar gemacht. Dazu kommen speziell für
dieses Seminar entwickelte Spiele und Experimente.
Die Teilnehmer lernen im
Spiel, d.h. in einem leistungsdruck- und
angstfreien Raum, in dem sie Neues ausprobieren,
ihre Grenzen kennen und überschreiten, dabei
lustvolle Erfahrungen machen und diese auf ihren
Alltag anwenden können. |
|||||||||||||||||||
|
Beitrag in Fachzeitschrift Weitere Informationen in dem Beitrag "Darstellungsästhetik des Lehrers" in der Zeitschrift "Erziehungswissenschaft und Beruf", Rinteln 1994. |
||||||||||||||||||||
|
|